Aktuelles

Meinungsbild zur Gestaltung des Marktplatzes im Alten Ort in Neu-Isenburg



Der Entwurf des Büros Freischlad + Holz zur Umgestaltung des Marktplatzes im Alten Ort
in Neu-Isenburg ist bei der Meinungsumfrage der Stadtöffentlichkeit als beliebtester Ge-
staltungsvorschlag ausgewählt worden. Über 1.500 Bürger*innen haben sich an der
Meinungsumfrage beteiligt, bei der vier Entwürfe zur Auswahl standen.

Der Entwurf des 'Wasserspiels als moderne Interpretation der Historie' verbindet Gegenwart
und Vergangenheit durch Wasser, Licht und Klänge. Das im Erscheinungsbild über Tages-
und Jahreszeiten vielfach veränderbare Wasserspiel bildet als Intarsie auf dem Marktplatz
den Grundriss des alten Rathauses ab. Das historische Gebäude selbst wird in den Abend-
stunden holografisch erlebbar. In der Bodenplatte des Wasserspiels findet sich auch das
für die Gründungsgeschichte der Stadt stehende Hugenottenkreuz wieder.

Eine ausführliche Auswertung des Meinungsbildes und die Übersicht über die alternativen
Entwürfe stehen in der Pressemitteilung vom 27.07.2022 auf der Onlinepräsenz Neu-Isen-
burgs unter folgendem Link zur Verfügung:

Ergebnis Meinungsbild zur Gestaltung des Marktplatzes im Alten Ort

Im Rahmen des Städtebauförderprogramms 'Wachstum und nachhaltige Erneuerung' soll der
Alte Ort mit dem mittig gelegenen Marktplatz grundlegend aufgewertet werden.

Architektonischer und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb 'Gesamtschule Nord+'
mit städtebaulich freiraumplanerischem Ideenteil für das nord-östliche Umfeld

Eine Liste eingegangener Wettbewerbsarbeiten (Stand 28.07.2022, 12:30 Uhr) steht
unter nachfolgendem Link zum Download zur Verfügung:

Wettbewerb Gesamtschule Nord+_eingegangene Wettbewerbsarbeiten


Gestaltungshandbuch Innenstadt Neu-Isenburg



Die Stadtverordnetenversammlung von Neu-Isenburg hat in ihrer Sitzung am 29. März 2022
das Gestaltungshandbuch Innenstadt beschlossen, das vom Büro Herwarth + Holz /
Freischlad + Holz erarbeitet wurde.

Das Gestaltunghandbuch Innenstadt ist ein Gesamtwerk, das Regelungen zur Gestaltung
von Bebauung, Freiflächen, Werbeanlagen und Sondernutzungen beinhaltet und vier Broschüren
umfasst, die unter nachfolgendem Links einzeln herunter geladen werden können:

1. Gestaltungssatzung Bebauung und Freiflächen Alter Ort


2. Gestaltungsleitfaden Bebauung und Freiflächen Frankfurter Straße / Bahnhofstraße


3. Gestaltungssatzung Werbeanlagen Innenstadt


4. Gestaltungsleitfaden Sondernutzungen Innenstadt


Städtebauliche Machbarkeitsstudie für den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark



Gemeinsam mit weberbrunner architekten und Landschaft planen + bauen hat das Planungs-
büro Herwarth + Holz im Rahmen des Werkstattverfahrens 'Jahn-Sportpark' einen Beitrag für
das Szenario 'Umbau, Erhalt und Sanierung' erarbeitet.
Das im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen erarbeitete
Konzept zeigt im Sinne des 'design-for-all' auf, wie das Stadion inklusionsgerecht und für
bis zu 20.000 Zuschauer*innen entwickelt werden kann. Neben dem Stadion werden auf
dem Gelände des Sportparks außerdem durch multicodierte Sportflächen Bedarfe für ver-
schiedene Sportarten und Zielgruppen gedeckt. Im Kontext der ansonsten dicht bebauten
Umgebung wird mit dem Konzept durch eine effektive Flächennutzung, einer insgesamt
geringeren Versiegelung sowie dem Erhalt und der Ergänzung des Baumbestands ein
ökologisch wertvoller Beitrag geleistet, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen.

Die Plakate sowie die Konzepterläuterung können unter folgenden Links herunter-
geladen werden:

Städtebauliche Machbarkeitsstudie Jahn-Sportpark_Plakate


Städtebauliche Machbarkeitsstudie Jahn-Sportpark_Konzepterläuterung


Bebauungsplan 4-62 ('Spreestadt / Salzufer')



Der vom Planungsbüro Herwarth + Holz erarbeitete Bebauungsplan 4-62 für den Bezirk Char-
lottenburg-Wilmersdorf tritt mit der gleichnamigen Verordnung im Gesetz- und Verordnungs-
blatt für Berlin vom 14. Oktober 2021 in Kraft.
Eine Besonderheit dieses Bebauungsplans ist, dass er als einer der ersten Bebauungspläne
in Berlin Urbane Gebiete nach § 6a BauNVO als Art der baulichen Nutzung festsetzt, die erst
2017 in die Baunutzungsverordnung eingeführt wurde. Ein Urbanes Gebiet ist ein Baugebiet,
das eine Nutzungsmischung von Wohnen, Gewerbe, sozialen, kulturellen und anderen Einrich-
tungen ermöglicht, die die Wohnnutzung nicht wesentlich stört. Im Gegensatz zu Mischgebieten
muss die Nutzungsmischung nicht mehr gleichgewichtig sein. Dies ermöglicht eine quartier-
bezogene funktionale (Berliner-)Mischung und eröffnet größere Spielräume für innovativere
Nutzungskonzepte.
Neben der Festsetzung Urbaner Gebiete ist die Sicherung einer öffentlichen Uferverbindung
entlang der Spree von zentraler Bedeutung.

Die Planzeichnung und Begründung zum Bebauungsplan können unter folgenden Links herun-
tergeladen werden:

Bebauungsplan 4-62_Planzeichung


Bebauungsplan 4-62_Begruendung


Potenzialstudie Gewerbegebiet Storkower Straße



Das Planungsbüro Herwarth und Holz hat im Auftrag des Büros für Wirtschaftsförderung des
Bezirksamts Pankow eine Potenzialstudie für die zukünftige Entwicklung des Gewerbegebiets
Storkower Straße erarbeitet. Das Gewerbegebiet Storkower Straße ist einer der wenigen ver-
bleibenden zentrumsnahen Gewerbestandorte Berlins und soll sich vor dem Hintergrund ver-
schiedener Nutzungskonkurrenzen nachhaltig als Gewerbestandort profilieren.
Neben der Qualifizierung der inneren Erschließung in einer robusten und additiv entwickel-
baren städtebaulichen Struktur, zeigt die Studie insbesondere auf, wie Flächenpotenziale
für verschiedene gewerbliche Nutzungsschwerpunkte (Cluster) entwickelt werden können.
Im Ergebnis können zusätzlich zu den überschlägig 220.000 qm BGF im Bestand weitere
360.000 qm BGF unter Nutzung der vorhandenen Flächenpotenziale nachgewiesen werden.
Im Zuge der Studie wurden mit dem Gebietsdialog 'Gewerbegebiet Storkower Straße', einer
Online-Beteiligung auf 'mein.berlin.de' sowie einer Postkartenaktion verschiedene Dialog-
formate angeboten, um insbesondere die ansässigen Unternehmen und Eigentümer*innen
im Erarbeitungsprozess zu beteiligen.

Die Potenzialstudie kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

Broschuere_Potenzialstudie Gewerbegebiet Storkower Strasse.pdf


Sitzung der 'Lokalen Partnerschaften' in Neu-Isenburg



Im Rahmen der Erarbeitung des Gestaltungshandbuchs Innenstadt für die Stadt Neu-Isenburg
fand Ende September eine Sitzung der 'Lokalen Partnerschaften' (LoPa) im Großen Saal der
Hugenottenhalle statt. Die Sitzung gab unserem Büro Herwarth + Holz Gelegenheit, einem
ausgewähltem Publikum wichtiger lokaler Akteure, den Entwurf des Gestaltungshandbuchs
zu präsentieren, Hinweise aufzunehmen und Rückfragen zu beantworten. Die Moderation der
Veranstaltung wurde vom Bürgermeister, Herrn Herbert Hunkel übernommen.

Architektonischer Realisierungswettbewerb 'Witterungsschutz Römermauer'

Das Protokoll der Preisgerichtssitzung Phase 2 steht Ihnen unter nachfolgendem Link zum Down-
load zur Verfügung:

Protokoll_Preisgerichtssitzung_Phase 2.pdf


Wir gratulieren den erfolgreichen Büros und danken allen anderen Teilnehmerinnen und Teil-
nehmern für ihre sehr kreativen Beiträge!

Gebietsdialog 'Gewerbegebiet Storkower Straße'



Im Rahmen einer Potenzialstudie für das Gewerbegebiet Storkower Straße, die vom Planungs-
büro Herwarth + Holz erarbeitet wird, hat das Büro für Wirtschaftsförderung Pankow am
09.11.2020 zu einem Gebietsdialog geladen. Im Rahmen der live übertragenen Veranstal-
tung erörterten die eingeladenen Stadträt*innen gemeinsam mit weiteren Expert*innen
erste Verbesserungsmaßnahmen für den Standort und stellten sich auch den per Chat einge-
gangenen Fragen der interessierten Eigentümer*innen, Unternehmen und Beschäftigten.
Moderiert wurde der Gebietsdialog von Carl Herwarth von Bittenfeld.

Eine vollständige Aufzeichnung der Veranstaltung steht auf Youtube
unter folgendem Link zur Verfügung:

Gebietsdialig 'Gewerbegebiet Storkower Straße'

competitionline-Ranking 2019 / 2020

Nach dem Ende April veröffentlichten competitionline-Ranking 2019/2020 belegen die Büros
Herwarth + Holz, Freischlad + Holz, Planung und Architektur, BDA den 13. Platz in der Kategorie
STADTPLANER von 5.200 Stadtplanungsbüros in Deutschland. Wir freuen uns über den Erfolg!
Die Urkunde steht nachfolgend zum Download zur Verfügung:

Urkunde_Competitionline_Ranking 2019_2020


da! Architektur in und aus Berlin 2020



Das Integrierte Standortentwicklungskonzept für das Gewerbequartier Neuendorfer Straße in
Berlin-Spandau wurde für die Ausstellung 'da! Architektur in und aus Berlin 2020' ausgewählt.
Die Ausstellung ist vom 6. März bis 4. April 2019 im 'stilwerk' Berlin zu sehen.

Das städtebauliche Konzept eröffnet vielfältige Perspektiven für die Entwicklung der in der Span-
dauer Neustadt gelegenen, ehemaligen Alexander Barracks. Über den Bau einer inneren Ring-
straße zur Verbesserung der Erschließung, die Aufwertung und Vernetzung von Grün- und Frei-
flächen sowie die qualifizierte Nutzung der Altbauten und Neubauten an den Gebietsrändern,
wird das heutige Gewerbequartier nachhaltig qualifiziert. Adressbildend für die weitere Ent-
wicklung wird neben historischen, stadtbildprägenden Gebäuden und Plätzen, als Teil des
Genius Loci, insbesondere die Schaffung eines Berliner Bildungscampus für Gesundheits-
berufe am Askanierring sein. In Synergie hierzu steht die Erweiterung des Klinikums Spandau
um einen Gesundheitscampus nördlich der Neuen Bergstraße. Das westlich angrenzende
Wohnquartier wird im Norden durch einen Grundschulstandort, im Süden durch eine neue
Wohnbebauung arrondiert und gestärkt.

Veröffentllichung Stadtentwicklungskonzept (STEK) Augsburg
in einer über 300 Seiten umfassenden Broschüre



Am 19. Februar 2020 wurde das Stadtentwicklungskonzept Augsburg im Rahmen einer Feier-
stunde an die zahlreichen Beteiligten aus der Kommunalpolitik, der Verwaltung sowie
verschiedener Institutionen übergeben und der Abschluss des mehrjährigen Beteiligungs-
und Planungsprozesses gefeiert. Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) wurde am 12.12.2019
fraktionsübergreifend und mit überwältigender Mehrheit vom Stadtrat beschlossen.

Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) formuliert fachübergreifend Leitbilder und Strate-
gien für eine zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung der Gesamtstadt und fokussiert
die relevanten Schwerpunktthemen.

Konzeptionell und inhaltlich wurde das Stadtentwicklungskonzept maßgeblich vom Berliner
Büro Herwarth + Holz bearbeitet, für den Moderationsprozess war das Darmstädter Büro
Freischlad + Holz verantwortlich.

Das Stadtentwicklungskonzept kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

Broschuere_STEK Augsburg.pdf


Weitergehende Informationen und Downloadangebote sind unter folgendem Link verfügbar:

Stadtentwicklungskonzept (STEK) Augsburg

da! Architektur in und aus Berlin 2019



Das Gestaltungshandbuch für die Altstadt Spandau in Berlin wurde für die Ausstellung 'da!
Architektur in und aus Berlin 2019' ausgewählt. Die Ausstellung ist vom 8. März bis 6. April
2019 im 'stilwerk' Berlin zu sehen.

Zur Bewahrung und Weiterentwicklung der Ortsbildqualitäten in der Altstadt Spandau, wurde
ein Gestaltungshandbuch erarbeitet, das als animierendes Regelwerk für den Kern der Alt-
stadt die bereits vorliegende Erhaltungsverordnung präzisiert. Ziel ist, die charakteristisch-
en städtebaulichen Merkmale der Altstadt ins Bewusstsein zu rückenund ihren Wert für die
Bürger*innen erkennbar zu machen und die Eigentümer*innen und Geschäftstreibende da-
für zu sensibilisieren, das bedeutende historische Altstadtensemble als lebendiges Zen-
trum von Kultur, Tourismus und Einzelhandel zu stärken und qualitätsvoll weiterzuentwickeln.
Das Handbuch weist Gestaltungsregeln und -empfehlungen für Gebäude, Grün- und Frei-
flächen, Werbeanlagen sowie Sondernutzungen im Straßenraum auf. Dabei werden städte-
bauliche und denkmalpflegerische, ökonomische, verfahrensbezogene und ökologische
Ziele in der Zusammenschau verfolgt.

3. Platz beim Städtebaulichen Ideenwettbewerb zur Entwicklung der
Ortsmitte sowie eines Bildungs- und Kulturcampus in Birkenwerder



Das Büro Herwarth + Holz hat in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro gruppeF
beim städtebaulichen Ideenwettbewerb zur Entwicklung der Ortsmitte sowie eines Bildungs- und
Kulturcampus in Birkenwerder den 3. Platz belegt.

Im Fokus des städtebaulichen Ideenwettbewerbs stand die nachhaltige und ganzheitliche Aufwer-
tung des zentralen Ortsbereiches zwischen Pestalozzi-Grundschule, Rathaus und Bahnhof, der
erhebliche Entwicklungspotenziale für Wohnen, Handel, Dienstleistungen und Infrastruktur bietet.
Dabei galt es, die besonderen landschafts- und naturräumlichen Qualitäten als besondere Allein-
stellungsmerkmale des Ortes zu bewahren und zu identitätsstiftenden Elementen der Ortsmitte
zu machen. Ergänzt wurde die Entwurfsaufgabe mit einer bedarfsgerechten Erweiterung und Auf-
wertung des Grundschulstandortes der Pestalozzi-Grundschule zu einem Bildungs- und Kultur-
campus.

Der städtebauliche Ideenwettbewerb, mit dem die städtebaulichen Rahmenbedingungen für die
zukünftige Entwicklung der Ortsmitte sowie des Bildungs- und Kulturcampus formuliert werden
sollen, ist Bestandteil eines 2-stufigen Wettbewerbsverfahrens, an den noch in diesem Jahr ein
Realisierungswettbewerb anschließen soll.

Matinée der Architektenkammer Hessen zur 16. Architekturbiennale



Anlässlich der 16. Architekturbiennale 2018 in Venedig veranstaltete die Architektenkammer
Hessen (AKH) am 27.05.2018 eine Matinée im Palazzo Contarini Polignac unter dem Motto 'Ein
regionaler Blick auf globale Herausforderungen'.

Die Gesprächsrunde knüpfte an das Thema der Ausstellung 'UNBUILDING WALLS' im Deutschen
Pavillon an, an der das Kuratoren-Team mit den Gründungspartnern von GRAFT Architekten Lars
Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit zusammen mit Marianne Birthler, Politikerin und
ehemalige Leiterin der Stasi-Unterlagen-Behörde sowie Brigitte Holz, Präsidentin der Architekten-
kammer Hessen teilnahmen.

Diskutiert wurde über die Ausstellung, die auf gegenwärtige Debatten über Nationen, Protektionis-
mus und Abgrenzung reagiert, und über die vielschichtigen Aspekte des Zusammenwachsen und
des Gedenkens. Moderiert wurde das Gespräch von Isabella Göring, Leiterin der Akademie der
Architektenkammer Hessen.

da! Architektur in und aus Berlin 2018



Der Masterplan für den neuen Stadtteil Nordsteimke-Hehlingen in Wolfsburg wurde für die Aus-
stellung 'da! Architektur in und aus Berlin 2018' ausgewählt. Die Ausstellung ist vom 9. März
bis 8. April 2018 im 'stilwerk' Berlin zu sehen.

Das neue Wohngebiet im Südosten von Wolfsburg ist ein Schlüsselprojekt der Wohnbauoffensive
der Stadt. Auf einer Fläche von ca. 155 ha werden, harmonisch in die Landschaft eingebettet und
mit der reizvollen Umgebung vernetzt, in fünf Quartieren ca. 4.000 Wohneinheiten entstehen. Ein
differenziertes Straßen- und Wegenetz verbindet die Quartiere und ermöglicht eine ausgewogene
Mobilität. Die Quartiere weisen eine auf die Topographie abgestimmte, abwechslungsreiche Bebau-
ung mit Einzelhäusern, Doppel- und Reihenhäusern sowie Stadtvillen auf. Identitätsstiftend wirken
kleine Quartierszentren mit angrenzenden Parks, die vielfältige Blickbeziehungen in den Land-
schaftsraum und auf Nordsteimke eröffnen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die über einen Panora-
maweg erschlossene 'Grüne Mitte' mit Biotopen und Grünzügen, die ein attraktives Naherholungs-
gebiet für den neuen Stadtteil und die historischen Ortslagen darstellt.

Ausstellungseröffnung 'Neugestaltung Rudolfplatz'



Am 08.03.2018 fand im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in der Yorckstraße die Ausstellungs-
eröffnung zur Neugestaltung des Rudolfplatzes statt. Die Ausstellung wurde durch den Bezirks-
stadtrat Florian Schmidt eröffnet.
Bei der Ausstellungseröffnung waren ca. 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure
sowie Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Landschaftsplanungsbüros anwesend. Während
des Verfahrens, in dem eine Bürger*innenbeteiligung direkt mit einem Gutachterverfahren verbun-
den wurde, erarbeiteten fünf Landschaftsarchitekturbüros wettbewerbsähnlich unterschiedliche
Konzepte für die ab Sommer 2018 geplante Neugestaltung. Dabei wurden Hinweise und Wünsche
interessierter Anwohner*innen in besonderem Maße berücksichtigt und einbezogen. Das Büro
Herwarth + Holz war mit dem Verfahrensmanagement für das gesamte Verfahren beauftragt.

Die Ausstellung kann noch bis zum 20.03.2018 im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg,
Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin, Foyer 1. OG besucht werden. Der Eintritt ist frei.

2. Bürgerforum - Abschlusspräsentation /
Sitzung Auswahlgremium Entwicklung 'Kieler Süden'



Im Ratssaal des Rathauses der Landeshauptstadt Kiel fand am 19.12.2017 das 2. Bürgerforum
zur Entwicklung eines neuen Stadtteils im 'Kieler Süden' statt. Moderiert wurde die Veranstaltung
von Brigitte Holz.
Die vier an einem Kooperativen Planungsverfahren beteiligten Büros AS+P Albert Speer und Part-
ner GmbH, LRW Architekten und Stadtplaner, Reicher Haase Assoziierte GmbH sowie Zastrow
und Zastrow Stadtplaner und Architekten stellten ihre ausgearbeiteten Konzepte für den neuen
Stadtteil vor, die mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert wurden.

Am 20.12.2017 tagte eine hochkarätig besetzte Jury, der auch Kiels Stadträtin für Stadtentwick-
lung und Umwelt, Doris Grondke und Dr. Marc Weinstock, Geschäftsführer der LEG Entwicklung
GmbH als Grundstückseigentümer, angehörten. Nach intensiver Auseinandersetzung mit den Ent-
würfen für den neuen Stadtteil kam die Jury zu einem klaren Votum:
Mit dem 1. Preis wurde der Entwurf des Büros Reicher Haase Assoziierte GmbH aus Dortmund
im Zusammenwirken mit Förder Landschaftsarchitekten GmbH aus Essen ausgezeichnet. Der
2. Preis ging an das Büro AS+P Albert Speer + Partner GmbH aus Frankfurt.

Die Entwürfe der beteiligten Planungsbüros werden von Montag, den 08.01.2018, bis Freitag,
den 19.01.2018, in der Rotunde im Haupteingangsbereich des Rathauses Kiel, Fleethörn 9,
24103 Kiel, ausgestellt.

Gestaltungshandbuch für eine ortsbildgerechte Gestaltung der
Altstadt Spandau beschlossen und veröffentlicht



Am 17.10.2017 wurde das vom Büro Herwarth + Holz erarbeitete Gestaltungshandbuch durch
das Bezirksamt Berlin-Spandau als Basis für Genehmigungen der Verwaltung beschlossen.
Es dient der ortsbildgerechten Gestaltung von Bebauung und Freiflächen, Werbeanlagen und
Straßenland-Sondernutzungen.

Am 30.11.2017 wurde das Gestaltungshandbuch der breiten Öffentlichkeit im Altstadtplenum
vorgestellt.

Das Gestaltungshandbuch kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

Broschuere_Gestaltungshandbuch_Altstadt Spandau.pdf


Fachgespräch Stadtumbau - 15 Jahre Stadtumbau Ostkreuz Friedrichshain



Bei dem Berliner Fachgespräch 'Stadtumbau' am 09.11.2017 stellte Carl Herwarth von Bittenfeld
den Teilnehmenden eine Bilanz der Aktivitäten aus 15 Jahren Stadtumbau Ostkreuz Friedrichshain
vor. An dem Fachgespräch nahmen Vertreter*innen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie weiterer Fördergebiet des Programms
Stadtumbau Ost teil.
Das Fachgespräch 'Stadtumbau' fand in der neuen Konzert-Aula des Georg-Friedrich-Händel-
Gymnasiums statt, die Teil des neu geschaffenen Bildungs- und Kulturstandortes am Frankfurter
Tor ist. Im Anschluss folgte eine Führung durch das Stadtumbaugebiet, die von Frau Katja Kaden,
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Fachbereich Stadtplanung sowie Herrn Carl Herwarth und
Herrn Andreas Richter, Herwarth + Holz, geleitet wurde.

1. Bürgerforum - Zwischenpräsentation Entwicklung 'Kieler Süden'



In Kiel-Meimersdorf fand am 03.11.2017 in der Johanna-Mestorf-Schule mit ca. 120 Bürgerinnen
und Bürgern das 1. Bürgerforum zur Entwicklung des 'Kieler Südens' statt. Moderiert wurde die
Veranstaltung von Brigitte Holz.
Die vier an einem Kooperativen Gutachterverfahren beteiligten Planungsbüros AS+P Albert Speer
und Partner GmbH, LRW Architekten und Stadtplaner, Reicher Haase Assoziierte GmbH sowie
Zastrow und Zastrow Stadtplaner und Architekten stellten erste Entwicklungsüberlegungen für
den neuen Stadtteil vor, die mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert wurden.
Das 2. Bürgerforum findet am 19.12.2017 um 17.00 Uhr im Rathaus der Stadt Kiel (Ratssaal)
statt. An diesem Abend werden die Planungsbüros ihre ausgearbeiteten Entwürfe vorstellen.

Ideenwerkstatt Pavillon Roßmarkt / Goetheplatz Frankfurt am Main



Wie lässt sich der Roßmarkt beleben? Kann ein Pavillon mit gastronomischem Angebot gut tun,
wenn ja, wo würde er platziert und wie kann er aussehen? In einem Zelt zwischen Goetheplatz
und Roßmarkt fand am 23.10.2017 eine Ideenwerkstatt statt, die sich mit Fragen auseinander-
setzte, die die Stadt Frankfurt schon lange bewegen. Moderiert durch Brigitte Holz wurde in An-
wesenheit des Dezernenten Mike Josef intensiv an Thementischen und an einem Stadtmodell
diskutiert. Die Veranstaltung bildete den Auftakt für einen Online-Dialog, über den sich Bürger-
innen und Bürger bis zum 6. November in die Diskussion einbringen konnten.

2. Öffentliches Stadtforum Stadtentwicklungskonzept (STEK) Augsburg



Die Beteiligung der Stadtgesellschaft zum Stadtentwicklungskonzept (STEK) geht in eine neue
Runde. Bürgermeisterin Eva Weber eröffnete am 18.10.2017 im Augsburger Rathaus das 2. Öffent-
liche Stadtforum mit ca. 200 Teilnehmern. Die Veranstaltung wurde von Brigitte Holz moderiert.
Baureferent Gerd Merkle und Carl Herwarth von Bittenfeld stellten Aufgaben, Ziele, Bausteine und
den aktuellen Stand des STEK vor. An Stek-Stationen machten sich die Bürgerinnen und Bürger
mit den bislang vorgeschlagenen Projekten und Maßnahmen vertraut, kommentierten und ergänz-
ten diese. Im Gespräch bewegten die Augsburgerinnen und Augsburger insbesondere Fragen der
regionalen und interkommunalen Zusammenarbeit und Abstimmung, das Thema 'bezahlbarer'
Wohnraum sowie die Erweiterung des Radverkehrs als Mobilitätsart der Zukunft.

Die Homepage zum STEK Augsburg finden Sie hier.
Die Dokumentation zur Veranstaltung sowie weitere Informationen zum Stadtentwicklungskonzept
Augsburg können Sie hier erhalten.

1. Stadtteilwerkstatt 'Neugestaltung Rudolfplatz'



Am 09.10.2017 fand in der Zwingli-Kirche am Rudolfplatz die 1. Stadtteilwerkstatt zur Neugestal-
tung des Rudolfplatzes statt. Die Veranstaltung wurde durch den Bezirksstadtrat Florian Schmidt
eröffnet und durch das Büro Herwarth + Holz moderiert.
Bei der 1. Stadtteilwerkstatt waren ca. 60 Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure sowie die fünf
beteiligten Landschaftsplanungsbüros, die vorab auf Basis eines öffentlichen Teilnahmewettbewer-
bes ausgewählt wurden, anwesend.
Die Veranstaltung war der Auftakt für ein dialogorientiertes Planungsverfahren, bei dem der Rudolf-
kiez intensiv in den Planungsprozess eingebunden ist.
Ziel war es, gemeinsam Ideen für die Neugestaltung des Rudolfplatzes zu erarbeiten.
In der 2. Stadtteilwerkstatt, die am 20.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr ebenfalls in der Zwingli-
Kirche stattfindet, werden durch die beauftragten Planungsbüros erste Konzeptüberlegungen
präsentiert und zur Diskussion gestellt.